Podcast #4 Aussprache des Dänischen – eine Einführung

Bevor wir uns weiter mit Vokabeln beschäftigen, gibt es eine kleine grundsätzliche Einführung in die Aussprache des Dänischen.

Ihr werdet schnell merken – so wild ist das alle eigentlich gar nicht!

Dänisch macht Spaß!

Sonderbuchstaben:

æ Å

æ Æ

ø Ø

en kylling

en killing

en halv kylling

Danmark

(en) far

Randers

mange tak

ham

søndag

hvordan

Tyskland

Kolding

(et) bord

rød grød med fløde

Übrigens! Kennt Ihr die Tastenkombinationen für die dänischen Sonderbuchstaben? Nein? Dann guckt doch mal hier:

ø ALT + 155

Ø ALT + 157

æ ALT + 145

Æ ALT + 146

å ALT + 134

Å ALT + 143


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3 thoughts on “Podcast #4 Aussprache des Dänischen – eine Einführung”

  • Ich lerne seit ca. 1 Jahr mit meiner Frau dänisch. Da wir aber nur die Urlaubszeit teilweise in Dänemark verbringen kann, fehlt etwas der natürliche Umgang mit der Sprache. Zum Glück haben wir in Erfurt eine Dänin gefunden, die uns da hilft, aber eher intuitiv als regelhaft erklärt. Deshalb haben die Regeln zur Aussprache sehr geholfen. An einer Stelle sagen Sie das d wird nach einem Vokal weich gesprochen. Aber bei fodbold wird es doch auch nach dem l entgegen der Regel weich ausgesprochen. Oder stimmt das nicht?

    By the way: Ihre Antwort zur Genderkritik war sehr freundlich. Ich persönlich lasse da jedem seine Vorliebe. Ich erkenne nur in Deutschland ein großes Missverständnis bei dem Unterschied von Genus und Sexus. Der männliche Genus wird eben auch verwandt, um eine Person allein nach ihrer Funktion ohne Geschlechtszuordnung zu benennen. Frauen sind da auch nicht mitgemeint. Vielmehr entfällt jegliche Geschlechtszuordnung. Ich gender gleichwohl auch hier aus Freundlichkeit, wenn mein Gegenüber das erwartet und ich wohl gesonnen bin, je nach Laune. Aber auch da erfreut mich die Flucht ins Dänische, wo das Problem so gar nicht auftauchen kann. Mir wird hier in Deutschland zuviel mit ideologischer Hartleibigkeit verfolgt.

    Jetzt sind wir gespannt auf das Buch Glücksorte …, das wir vor unserer Reise nach Kopenhagen Ende August 21 noch kaufen werden.

    Kærlig hilsen til Danmark

    Dirk&Laura aus Erfurt

    • Kære Laura & Dirk! Danke für euren (ist es ok, wenn wir einfach ganz „dänisch“ beim du bleiben?) Kommentar! Es freut mich sehr, wenn meine Erklärungen hilfreich sind! Und du/ihr habt vollkommen recht: tatsächlich wird das D in fodbold gesprochen – im „Standard“ sogar hart. Keine Regel ohne Ausnahme. Das ist leider so…auch im Dänischen. Sehr oft hat diese Art der Ausnahme bei der Aussprache mit einer „quasi“ inkorrekten Wiedergabe des Urpsurngs, also der Etymologie, zu tun (in diesem Fall von altnordisch *böllr) – aber das hilft in der Praxis nicht wirklich weiter, klar. Hinzu kommen die wirklich vielen Dialekte und unterschiedlichen regionalen Varianten innerhalb Dänemarks, so dass es durchaus passieren kann, einen Dänen fodbold aussprechen zu hören und das D am Ende klingt weicher als standardmässig erwartet. Sprache ist ja lebendig und immer wieder dem Wandel unterzogen – das macht sie ja auch so spannend (bis auf die Rechtschreibreformen 🙂 ) Es bleibt uns nur übrig, mit Ausnahmen zu leben…. für einige Ausnahmen gibt es auch schon wieder Regeln: Zum Beispiel wird das D in -ld, -rd und -nd auch gesprochen, wenn sich ein -ig oder -isk oder -r anschließt: z.B. gyldig, ældre…

      Dänisch ist eine so tolle Sprache, ich hoffe, ihr lernt weiter und habt viel Spaß daran! Und wenn ich (weiter) dazu beitragen kann, tue ich das sehr gerne!

      Viel Spaß im großartigen Kopenhagen – ich würde mich freuen zu hören, ob euch die Glücksorte gefallen haben! Und auch, falls nicht!

      Kærlige hilsner,
      Bille – Kapidaenin

      OBS! der Begriff „ideologische Hartleibigkeit“ gefällt mir sehr gut – den merk ich mir!

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